Ambulante Operationen

Manche Erkrankungen müssen operativ beseitigt werden. Erfreulicherweise ist dafür häufig kein Krankenhausaufenthalt mehr erforderlich. Stimmen die Voraussetzungen, kann eine Operation ambulant mit Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Kinder werden grundsätzlich in Vollnarkose operiert.

Hierfür nutzen wir die modernen OP-Räume und das erfahrene Narkoseteam der chirurgischen Gemeinschaftspraxis (Sporthopaedikum) der Doktoren Preuhs und Tintrup in der Hermannstraße 31-33 in Dortmund Hörde. So ist es die Regel, dass der Patient nach dem Eingriff schon kurze Zeit später wieder zu Hause ist.

Unter anderem werden folgende Eingriffe durchgeführt:

  • Zirkumzision (Vorhautoperation)
  • Hydrozele (Wasserbruch)
  • Gewebeproben aus dem Hoden (z.B. zur Spermiengewinnung bei Kinderwunsch)
  • Sterilisationen beim Mann
  • Harninkontinenz-Operationen bei Frauen
  • Gewebeentnahme aus der Blase
  • Harnröhrenerweiterung bei Mann und Frau
  • Operationen bei Hodenhochstand
  • Entfernung von Feigwarzen (Kondylomen) bei Männern
  • Nierensteinzertrümmerung (ESWL)

Stationäre Operationen

Trotz des medizinischen Fortschritts müssen viele Operationen noch unter stationären Bedingungen im Krankenhaus durchgeführt werden. Einerseits liegt das an der Größe des operativen Eingriffs, andererseits aber auch an der intensiven Nachbetreuung, die z.B. bei urologischen Eingriffen, die durch die Harnröhre durchgeführt werden (Schlüsselloch-Chirurgie), erforderlich ist.

Durch gute und kollegiale Zusammenarbeit mit dem St.-Josefs-Hospital in Dortmund Hörde und dem Knappschafts-Krankenhaus in Dortmund ist es uns möglich, viele Operationen an unseren Patienten selber qualitativ sehr hochwertig durchzuführen. Hierbei nutzen wir die Infrastruktur und das hervorragende technische Equipment der Krankenhäuser zum Wohle unserer Patienten.

Durch die umfassende operative Erfahrung, die Dr. Ingerfeld in seiner fast 13-jährigen Tätigkeit als operativ tätiger leitender Oberarzt im Knappschaftskrankenhaus erworben hat, dürfen sich die Patienten einer modernen und qualitativ hochwertigen Operation sicher sein.

Folgende Operationen werden stationär durchgeführt:

  • Entfernung von Prostatagewebe durch die Harnröhre (TUR-Prostata, Laserablation, Vaporisation)
  • Entfernung von Blasentumoren (TUR-Blase, auch mit vorbeugender Chemotherapie)
  • Beseitigung von Harnröhrenengen (durch Messer oder ggf. Laser)
  • Einkerbung von überaktivem inneren Schließmuskel bei Mann und Frau
  • Beseitigung von zu engen Harnröhrenmündungen
  • Entfernung von Feigwarzen (Kondylomen) bei Männern
  • Korrektur des unwillkürlichen Urinverlustes bei Frauen durch Implantation eines harnröhrenumschlingenden Bandes (Dr. Schweppe)


 


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